Heilpraktiker                                     Gabriela Wiedemeier                          in Langen bei Bremerhaven
               Vitalität Wellness Naturheilkunde

Akupunktur: 

Die Akupunktur kommt aus der TCM 

( traditionelle chinesische Medizin).

Die ersten Anwendungen sind im 2. Jahrhundert beobachtet worden.

Die Lebensenergie läuft in bestimmten Energiebahnen durch den Körper, so die Vorstellung.

Diese Bahnen, auch Meridiane genannt, sind anatomisch genau festgelegt.

Zu Grunde gelegt wird die Fünf-Elemente-Lehre.

Bei Krankheiten, so die Vorstellung, kann es entweder zu Fülle oder Leere kommen, der Energiefluss kann stocken oder überschießend sein.

Mit Hilfe von sehr dünnen Nadeln an genau definierten Punkten auf den Meridianen versucht der Therapeut die gestörte Energie wieder in Fluss zu bringen.

Desweiteren wird aus Sicht der Fünf-Elemente-Lehre Rückschluss auf die beteiligten Organe gezogen.

Zur Therapie gehört noch die Moxibustion  und die Akupressur.

Moxibustion:

 Mit einer brennenden „Kräuterzigarette“ hält man die abstrahlende Wärme an die entsprechenden Akupunkturpunkte (mit genügend Abstand, dass es nicht zu Verbrennungen kommt).

Akupressur:

Hier werden die Akupunkturpunkte mit den Händen gedrückt, massiert, ganz ohne Nadeln.

Klassische Einsatzgebiete sind Allergien, Rückenschmerzen, Asthma, Nebenhöhlenentzündungen, Rauchentwöhnung.

Die Akupunktur gehört zu den alternativen Heilverfahren. Sie erfreut sich großer Beliebtheit bei steigenden Patientenzahlen. Hier kommt es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen.

In sehr seltenen Fällen kann es zu Blutergüssen oder Taubheitsgefühl durch die Nadeleinstiche kommen. Deshalb sollte sie auch bei Einnahme von blutgerinnungsaufhebenden Medikamenten nicht eingesetzt werden.

 Eine weitere Anwendung ist die Ohrakupunktur. Alle Körperregionen und Organe lassen sich am Ohr repräsentativ wiederfinden:

 Hier kann man entsprechend der Organe die Punkte am Ohr behandeln.

Besondere Bedeutung bekommt dabei die Behandlung mit Dauernadeln.

Das sind kleine Kügelchen oder winzige Nadeln, die dann am Ohr fixiert werden.

Der Patient kann dann bei Bedarf diesen Punkt neu aktivieren, indem er darauf drückt.

Diese Dauernadeln bleiben für ca eine Woche liegen.