Heilpraktiker                                     Gabriela Wiedemeier                          in Langen bei Bremerhaven
               Vitalität Wellness Naturheilkunde

Schwermetalle:

Ein weiteres großes Thema in der Naturheilkunde sind die Belastungen mit Schwermetallen. Diese Substanzen, Blei, Arsen, Cadmium, Quecksilber, Aluminium (ist ein Leichtmetall, hat aber ebenso schwere Wirkung) sind die giftigsten auf diesem Erdball.

Sie setzen sich in unseren Zellen in die Atmungsketten und blockieren die effiziente Energiegewinnung. Sie verdrängen dort einige wichtige Spurenelemente durch ihre chemische Größe.

Unser Körper kann sie eigenständig kaum entgiften, sie reichern sich über die Jahrzehnte in uns an, werden in uns „unschädlich“ gemacht, indem sie „eingekapselt“ werden

Schwerste Erkrankungen stehen in Verdacht, dadurch begünstigt zu werden.

In Brustkrebstumoren wurden häufig Aluminiumrückstände nachgewiesen. In viele Deosprays wird Aluminium zugesetzt gegen die Schweißbildung. Die Achseln sin in unmittelbarer Nähe der Brustdrüse. Sonnencremes haben Aluminiumzusätze.

Bluthochdruck (=Hypertonie)wird auch in diesem Zusammenhang diskutiert, denn eine Möglichkeit, Schwermetalle unschädlich zu machen ist, Cholesterin anzuhängen, sozusagen das Schwermetall „einzukreisen“. Diese chemischen Komplexe werden in den Gefäßwänden abgelagert und erhöhen den Widerstand und damit den Blutdruck.

In Düngemitteln finden sich immer häufiger Cadmium und Arsen.

Quecksilber nehmen wir auf durch die Zahnfüllungen mit Amalgam.

Unsere Nervenzellen werden am nachhaltigsten und am meisten durch Schwermetalle beeinträchtigt, da sie so empfindlich sind.

Bei Parkinson, Alzheimer, Multipler Sklerose, Polyneuropathie als kleine Auswahl

finde ich sehr häufig diese Belastungen von Schwermetallen.

Im Labor kann man über eine Urinuntersuchung die verschiedenen Substanzen untersuchen und nachweisen.

Die Ausleitung von Schwermetallen ist mit einer Chelattherapie möglich.

Chelate sind chemische Substanzen, die Schwermetalle binden und dann nierengängig (über den Urin) ausscheidbar machen.

Es gibt oral einnehmbare Präparate und Entgiftungen in Form von Infusionen, je nach Dringlichkeit und Pathologie.